Schneidmühlen für die Vor- und Feinzerkleinerung

RETSCH Schneidmühlen werden erfolgreich für die effiziente Vorzerkleinerung einer Vielzahl von Materialien eingesetzt. Die Geräte bieten ein Höchstmaß an Sicherheit und Bedienkomfort. Das umfangreiche Zubehör ermöglicht die schnelle Anpassung der Schneidmühlen an unterschiedlichste Applikationen.

NEU
  • Aufgabegut: Weich, mittelhart, zäh, elastisch, faserig
  • Aufgabekorngröße*: 50 mm
  • Endfeinheit*: 0,25 - 10 mm
  • Drehzahl bei 50 Hz (60 Hz): 500 - 4.000 min-1
  • Aufgabegut: weich, mittelhart, elastisch, faserig
  • Aufgabekorngröße*: 60 x 80 mm
  • Endfeinheit*: 0,25 - 20 mm
  • Drehzahl bei 50 Hz (60 Hz): 1.500 min-1
  • Aufgabegut: Weich, mittelhart, zäh, elastisch, faserig
  • Aufgabekorngröße*: 60 x 80 mm
  • Endfeinheit*: 0,25 - 20 mm
  • Drehzahl bei 50 Hz (60 Hz): 1.500 min-1
  • Aufgabegut: Weich, mittelhart, zäh, elastisch, faserig
  • Aufgabekorngröße*: 60 x 80 mm
  • Endfeinheit*: 0,25 - 20 mm
  • Drehzahl bei 50 Hz (60 Hz): 100 - 3000 min-1

SCHNEIDMÜHLE MERKMALE


  • Mächtige Zerkleinerung – auch heterogener Materialmischungen
  • Auswahl unterschiedlicher Schneidmühle nach Kundenwunsch
  • Optimale Trennen durch doppelt wirkende Trennen (SM 200 & SM 300)
  • Schneidmühle SM 300 mit variabler Drehzahl von 700 bis 3.000 min-1, 3 kW Antrieb mit hohem Drehmoment
  • Rotationsspeichertechnologie (RES) bietet außergewöhnliche Leistungfinierte Endfeinheit durch Bodensiebe mit Öffnungsgrößen von 0,25–20 mm
  • Niedriger Wärmestau
  • Schnelle und einfache Reinigung durch Steckrotoren, glatte Oberflächen und Rückfalttrichter (SM 200 und SM 300)
  • Höchster Sicherheitsstandard durch Motorbremse, Zentralverriegelung und elektronische Sicherheitsüberprüfung


SCHNEIDMÜHLEN TECHNOLOGIE


Die Zerkleinerung in Trennmühlen erfolgt durch Trennen und Scheren.

Die Probe gelangt durch den Trichter in die Kammeröfen des Schleifens, wo sie vom Rotor erfasst und zwischen den Rotorblättern und den im Gehäuse eingesetzten stationären Trennen zerkleinert wird.

Die Verweilzeit der Probe in den Kammeröfen ist kurz; sobald sie klein genug ist, um die Öffnungen des Bodensiebes zu passieren, wird sie ausgetragen und im Behälter gesammelt.