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Milling and Sieving
Home > Produkte > Assistieren > Probenteiler > PT 100 > Funktion & Merkmale

Probenteiler PT 100

Der Probenteiler PT 100 ist ein Rotationsteiler. Er teilt vorhandenes Probegut so genau, dass jede Teilprobe in der Zusammensetzung exakt der Gesamtmenge entspricht. Dieses Verfahren garantiert eine sehr hohe Teilgenauigkeit und Reproduzierbarkeit sowohl bei feinem als auch bei grobem Teilgut. Die Materialaufgabe und der Teilvorgang laufen automatisch, ungestört und ohne Materialverluste ab.

Anwendungsbeispiele

Böden, Baustoffe, Chemikalien, Düngemittel, Füllstoffe, Getreide, Kaffee, Mehle, Metallpulver, Mineralien, Nüsse, Saatgut, Sand, Waschpulver, Zementklinker, ...

Vorteile

  • extrem hohe Teilgenauigkeit
  • modularer Aufbau
  • repräsentative und reproduzierbare Teilungs- und damit Analysenergebnisse
  • automatische Materialaufgabe über synchronisiertes Zuteilgerät
  • einfaches und schnelles Handling durch neuartiges Schnellspann-System der Probengefäße
  • Drehzahlüberwachung und -konstanthaltung
  • Zeitschaltuhr
  • kompakt, wartungsfrei und leicht zu reinigen
  • geräuscharmer Antrieb
  • CE-konforme Ausführung
  • 2 Jahre Gewährleistung

Leistungsmerkmale

Einsatzgebiet Probenteilung und -reduzierung
Anwendungsbereich Agrar, Baustoffe, Biologie, Chemie / Kunststoffe, Glas / Keramik, Lebensmittel, Maschinenbau / Elektrotechnik, Medizin / Pharma, Mineralogie / Hüttenwesen, Umwelt
Aufgabegut Schüttgüter
Aufgabekorngröße* ≤ 10 mm
Charge/Aufgabemenge*: ≤ 5000 ml
Anzahl der Teilmengen 6 / 8 / 10
Zeiteinstellung 1 - 60 min / Dauerbetrieb
Behältervolumen 100 ml / 250 ml / 500 ml
B x H x T 580 x 910 x 420 mm (inkl. DR 100)
Gewicht, netto ~ 33.5 kg (inkl. DR 100)
*abhängig vom Probenmaterial und Gerätekonfiguration/-einstellungen  

Funktionsprinzip

Im PT 100 fließt das Teilgut zuerst durch einen dezentral angeordneten Aufgabetrichter direkt in die Öffnungen der Teilkrone. Dabei wird selbst bei grobkörnigen Teilgütern eine sehr geringe Abweichung zwischen den Teilmengen in den Probeflaschen erzielt. Der Teilvorgang selbst läuft automatisch und unmanipuliert ab. Die Teilkrone dreht sich – drehzahlüberwacht – mit konstant 110 Umdrehungen pro Minute, unabhängig von Belastung und Netzfrequenz. Konkret bedeutet das: Bei einer Teilkrone mit zehn Ausgängen teilt sich der Zulaufstrom jede Minute in 1100 Einzelproben. Damit ist ein Höchstmaß an Teilgenauigkeit garantiert. Durch die Teilkronen wird das Aufgabegut gleichmäßig auf die Probengefäße verteilt. Je nach Menge und weiterer Verwendung stehen hier z.B. Weithals- oder Duran-Laborflaschen zur Verfügung.

Technische Änderungen und Irrtümer vorbehalten